Käufer bezahlen nicht den Durchschnitt – sondern den Wert der einzelnen Wohnung. Wird eine attraktive Wohnung zu günstig angeboten, ist der entgangene Mehrerlös für immer verloren. Wird eine weniger attraktive Wohnung zu hoch angesetzt, bleibt sie oft lange am Markt und muss später im Preis reduziert werden. Beides schmälert den Gesamterlös des Projekts.
Hinzu kommt: Eine Fehlbepreisung einzelner Wohnungen lässt sich später kaum mehr korrigieren. Sind die attraktivsten Einheiten einmal verkauft, kann ihr Preis nicht mehr angepasst werden. Gleichzeitig bleiben überteuerte Wohnungen oft länger am Markt und geraten zunehmend unter Preisdruck. Ein falsches Pricing einzelner Wohnungen wirkt sich deshalb auf den Verkaufserfolg des gesamten Projekts aus.
Jede Wohnung einzeln bewerten
Bestag unterstützt Immobilienentwickler mit einem datenbasierten Pricing jeder einzelnen Einheit. Statt alle Wohnungen nach einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis zu bepreisen, analysieren wir die wertrelevanten Unterschiede jeder Wohnung – beispielsweise Lage im Gebäude, Aussicht, Besonnung, Grundriss, Geschoss, Aussenflächen oder Privatsphäre.
So entsteht ein differenziertes Unit Pricing, das die tatsächliche Zahlungsbereitschaft des Marktes möglichst genau widerspiegelt. Attraktive Wohnungen werden nicht unter Preis verkauft, weniger gefragte Einheiten bleiben nicht unnötig lange liegen. Das Ergebnis: ein schnellerer Abverkauf und ein höherer Verkaufserlös für das gesamte Projekt.

