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Medienmitteilung von Bestag : Inflation als Chance beim Kauf des Wohneigentums

Die Inflation treibt die Preise in die Höhe und stellt die Schweiz vor neue Herausforderungen. In einem Bereich kann sie aber auch eine echte Chance sein: Beim Kauf eines Eigenheims. Ein Haus verliert nämlich während einer Inflation nicht an Wert, die abgeschlossenen Hypotheken werden aufgrund des Wertverlusts der Währung immer günstiger. Versierte Käufer nutzen dieses Phänomen und investieren darum weiter in Immobilien. Das erklärt, weshalb die Preise auf dem Immobilienmarkt weiter steigen, obwohl aktuell mehr Wohnobjekte zum Verkauf stehen. Letzteres illustriert auch die aktuelle Analyse von Bestag.

Zürich, 26. Juli 2022 


Inflation bietet auch Chancen in schwierigen Zeiten

In einer bereits unsicheren Zeit stellt uns die Inflation vor neue Herausforderungen. Denn mit der Inflation verliert unser Geld an Wert. Das heisst, dass alles, was wir kaufen, teurer wird. Das schmerzt, zumal die Milch rasch verbraucht ist und neue im Laden um die Ecke besorgt werden muss. Für immer mehr Geld. Anders verhält es sich mit einem Haus. Einmal gekauft wird dieses, sofern es instandgehalten wird, über lange Zeit kaum an Wert verlieren. 


Mehr noch: Hypotheken verhalten sich bei einer Inflation gleich wie unsere Ersparnisse. Sie sind immer weniger wert. Nehmen wir also an, Herr und Frau Schweizer beschliesst heute, ein Haus zu kaufen. Sie wie üblich mit ihrer jetzt Bank eine Hypothek über 10 Jahre und vereinbareneinen fixen Betrag pro Monat abzubezahlen. Währendem ihr Einkommen mit der Inflation wächst, bleibt die Hypothek aber immer gleich – und damit für Herr und Frau Schweizer jeden Monat günstiger. Käufer, die sich auf dem Immobilienmarkt auskennen, wissen das.

Sie wissen auch, dass Einsparungen bei einem Haus im Wert von 1 Million Franken und einer Inflation von 3.5% über 10 Jahre 400'000 Franken betragen kann. Denn der Wert des Hauses steigt in dieser Zeit von 1 auf 1.4 Millionen Franken. Damit wird auch die Investition von 200'000 Franken (20% des Kaufpreises) in den 10 Jahren auf 600'000 anwachsen. Entsprechend lohnt es sich lohnt, auch dieses Jahr Immobilien zu kaufenDa versierte Käufer weiter in Wohneigentum investieren, steigen die Preise für diese Immobilien weiter, obwohl mehr Immobilien zum Verkauf angeboten werden.


Analyse von Bestag bestätigt: Eine grosse Anzahl an Immobilien steht zum Verkauf

Dies zeigt auch die aktuelle Studie von Bestag. Sie vergleicht die Anzahl der in der Schweiz zum Verkauf stehenden Wohnobjekte iZeitraum der letzten 2 JahreDas Unternehmen hat hierzu alle Inserate der 18 führenden Immobilienportale der Schweiz analysiert und kommt zu einem erstaunlichen Schluss.


Während die Zahl der zum Verkauf stehenden Immobilien während der Covid-Pandemie sank, stieg sie seit dem Ende der letzten Corona-Welle im Winter 2021 stark an. Zwischen dem 1. Oktober 2021 und dem 1. Juli 2022 kamen ganze 73% mehr Wohnimmobilien auf den Markt. 

Das erstaunliche ist, dass die Erhöhung des Leitzinses durch die Schweizer Nationalbank diesem Trend keinen Abbruch getan hat. Denn allein im vergangenen Quartal 2022 erhöhte sich die Zahl der zum Verkauf stehenden Immobilien erneut um 24%, sprich um 7'152 Wohnobjekte. In einem traditionell trägen Markt handelt es sich hierbei um einen aussergewöhnlich hohen Anstieg. 


Über Bestag

Das 2017 vom Waadtländer Patrice Choffat gegründete und in Zürich ansässige Unternehmen Bestag hat eine innovative Formel entwickelt, die es jedem ermöglicht, die Immobilie zum besten Preis zu verkaufen. Diese Formel kombiniert 3 Elemente: die Auswahl der qualifiziertesten Makler, die Bewertung der Immobilie zum richtigen Preis und die leistungsabhängige Vergütung des Maklers. Bestag bietet so eine Win-Win-Lösung, die das Verkaufspotenzial der Immobilien für die Eigentümer erhöht und gleichzeitig das Know-how der besten Makler angemessen vergütetBestag ist in der Deutsch- und Westschweiz tätig und vereint in seinem 16-köpfigen Expertenteam in den Bereichen strategische Beratung, Verkaufsmanagement, Wirtschaftsprüfung und Immobilienmakler.